Ihre Gastgeber

Ihre Gastgeber sind seit dem 11. Jahrhundert hier in Alpbach ansässig:

gastgeberFamilie Moser stammt vom Großmoos und vom Rossmoos ab.

Einer der Rossmoos Söhne, Ernst Moser, erbaute das Bergwald und der Wunsch seiner Frau Maria war es schon immer Gäste zu beherbergen.

Tochter Katharina führt seit 2009 das Gästehaus Bergwald als „Pension mit Zimmer & Appartements“ oder international als Bed & Breakfast.


Ein paradiesischer Flecken Erde mit sehr klarer Luft, kristallklarer Wasserqualität, intakter Natur und netten Menschen : mitten im Herzen Tirols

Alpbach, mit seinen 2.600 Einwohnern liegt in 1.000 m Seehöhe auf einem sonnigen Plateau inmitten der atemberaubenden Bergwelt der Kitzbühler Alpen und wer Alpbach schon gesehen hat, weiß, warum sich der malerische Ort mit Auszeichnungen wie „Schönstes Dorf Österreichs“ und „Schönstes Blumendorf Europas“ schmücken darf.

Der Beinamen „Dorf der Denker“ kommt daher, das seit 1945 jährlich das „Europäischem Forum Alpbach“ mit internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur stattfindet.

Die umliegende herrliche Bergkulisse, die gepflegten Häuser im typischen Alpbacher Holzbaustil sowie die gelebte Identität mit lokaler Kultur und Tradition sind die wesentlichen Elemente der Einzigartigkeit des Tiroler Bergdorfes.

Alpbach hat Tradition und wir leben diese.

TIROL PUR


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Geschichte Alpbach`s:
Alpbach hat ca. 2.300 Einwohner, ca. 700 Häuser und eine Fläche von 58,36 km². Alpbach hat ca. 2.500 Fremdenbetten und etwa 300.000 Nächtigungen pro Jahr. Urkundlich erstmals 1240 erwähnt, war das Dorf bis in die 1920er Jahre ohne Straßenverbindung ins Inntal und behielt dadurch lange Traditionen und Brauchtum bei.

Jedoch zeugt der Fund einer Bronzeaxt, die auf die mittlere Bronzezeit (1600–1250 v. Chr.) datiert wurde, von einem bereits früheren Aufenthalt von Menschen in Alpbach. In Alpbach sind circa 22 Bauernhöfe als Erbhöfe geführt, was bedeutet, dass jeder dieser Bauernhöfe für mindestens 200 Jahre hindurch im Besitz derselben Familie war.

Dabei wurden hauptsächlich nur Vererbungen in männlicher Linie beachtet, mit einem Landesgesetz von 1957 wurde jedoch auch die weibliche Erbfolge stillschweigend anerkannt Der Bergbau, erreichte im 15. Jahrhundert seinen Höhepunkt.

Kupfer, aber auch Silber wurden hauptsächlich in Stollen rund um die Gratlspitze abgebaut, wobei die ältesten überlieferten Angaben über den Bergbau in Alpbach im Salbuch von 1416 enthalten sind. Die Handelsfamilie Fugger aus Augsburg übernahm neben dem Bergbau in Kitzbühel und Schwaz auch den Bergbau in Alpbach. Sitz des Berggerichts sowie der fuggerischen Verwaltung war der Böglerhof und die Brantweinschenke das Jakober.

Tourismus gibt es seit den 1930er Jahren Der Tourismus ist der Haupterwerb der heimischen Bevölkerung (2.300 Einwohner), doch noch immer gibt es 105 bewirtschaftete Bauernhöfe, in etwa gleich viele wie vor 100 Jahren. Im Jahre 1938 verzeichnete Alpbach bereits 110 Gästebetten. Heute sind es rund 2.500 Betten mit ca. 22.000 Gästen im Sommer und etwa der gleichen Anzahl im Winter

Alpbach ist ein bekannter Wintersportort und ebenso bekannt als Ort der Sommerfrische.

Als alljährlicher Tagungsort des Europäischen Forums hat Alpbach internationalen Ruf erlangt. Seit dem Jahr 1945 ist Alpbach der Tagungsort des „Europäischen Forum Alpbach“. Für zwei Wochen im August ist das Dorf alljährlich Treffpunkt führender Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Durch das Forum und seine die Zeit prägenden Persönlichkeiten wird Alpbach auch als „Dorf der Denker“ bezeichnet. Das erste Kongresshaus wurde Mitte der Fünfziger-Jahre erbaut und ist nach der Dichterin Paula von Preradovic benannt; Texterin der österreichische Bundeshymne Der Plenarsaal trägt den Namen des Physikers und Nobelpreisträgers Prof. Erwin Schrödinger, dessen Grab sich auf dem Alpbacher Friedhof befindet.

Alpbacher Bauernmöbel und Alpbacher Baustil:
Einzigartig ist der „Alpbacher Baustil“, der gesetzlich vorgegeben ist, sowie auch kunstgeschichtlich wertvolle Einrichtungsgegenstände wie Truhen und Kästen aus dem 16. Jhd.,

Über Initiative von Kommerzialrat Alfons Moser, Alpbacher Bürgermeister von 1945 bis 1979, beschloss der Gemeinderat im Jahre 1953 die örtliche Bauordnung und verordnete bei Neubauten die Anpassung an den hergebrachten Alpbacher Baustil. Eine schon 1953 beschlossene Bauordnung schrieb traditionelles Bauen im Holzstil vor, was das Entstehen von großen, das Ortsbild verändernden Hotelbauten verhinderte, wie sie andernorts in Tourismusregionen zu finden sind.

Besonders sehenswert ist die neu renovierte Kirche „ St. Oswald“ und der Friedhof mit seinen schmiedeeisernen Grabkreuzen.

Im Jahre 1975 stellte das Österreichische Institut für Gesundheitswesen in Alpbach die reinste Luft Österreichs fest.

Im August 1983 wurde Alpbach in einem Fernsehwettbewerb des ORF aufgrund des einheitlichen Holzbaustils und des Blumenschmuckes zum „Schönstes Dorf Österreichs“ gewählt.

Im Juni 1985 wurde der Gemeinde Alpbach vom Europarat in Strassburg in Anerkennung der Verdienste um die Förderung des europäischen Gedankens die Europafahne verliehen.

Im August 1993 erhielt Alpbach im Rahmen des europäischen Blumenschmuckwettbewerbes der „Entene Florale“ den Titel „Schönstes Blumendorf Europas“ verliehen

Alpbacher Sagenwelt
Einige Sagen aus dem Alpbachtal zeigen von einem uralten Kultur- und Wissenschatz.. 

Alpbacher Tracht
Bei den Trachten spielt die schwarze Farbe eine große Rolle, obwohl der Überrock von ganz lichtgrünem Lodenstoff ist, dagegen sind die Aufschläge desselben schwarz, das Mieder grün mit buntem Vorstecker, der Rock wird mit roten Bändern über die Brust hinüber und herüber genestelt. Darauf kommt jedoch wieder ein schwarzes Seidenhalstuch, mit bunten Blumen eingewirkt. Der schwarze, spitze Hut ist höchst charakteristisch. Das Merkwürdigste bei der Frauentracht sind jedoch vier Meter lange weiße, wollene Strümpfe, die, in lauter Querfalten zusammengedrückt, das Bein bedecken, ihm eine nach unten spitz zugehende pumphosenähnliche Hülle geben. Die Männer kleiden sich gleichfalls in den selben lichtgrünen Lodenstoff wie die Frauen, in Juppen, ein breites, scharlachrotes Brusttuch, mit Goldborte besetzt, schützt den Hals; Lederhosen mit breitem Gürtel, welche in weißen Strümpfen endigen, vollenden die ebenso malerische Kleidung der Männer. Der Hut ist ähnlich wie bei den Frauen.

Texte aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Alpbach und http://www.alpbach.tirol.gv.at